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Marriott Bonvoy – Punkte einlösen

Chipsi 0

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2020

Wie löst man Marriott Bonvoy Punkte (richtig) ein?

Obwohl es sich bei Marriott Bonvoy um ein Hotelbonusprogramm handelt, lassen sich Eure gesammelten Punkte nicht nur gegen kostenlose Hotelübernachtungen wieder einlösen, sondern auch gegen Prämien bei verschiedenen Partnern.
Welche Einlösemöglichkeiten Ihr habt und welche aus meiner Sicht die Beste ist, erfahrt ihr nachstehend.

Möglichkeit 1, Prämienaufenthalte:

Mit Punkten in das JW Marriott Maldives Resort & Spa. © Marriott.com

In erster Linie wird man beim Einlösen von Punkten vermutlich an Prämienaufenthalte denken.
Als Prämienaufenthalte werden Aufenthalte bezeichnet, die durch das Einlösen von Marriott Bonvoy
Punkten vollständig oder teilweise damit bezahlt werden.
Dank der Größe des Hotelportfolios der Marriott Gruppe, habt Ihr eine sehr große Auswahl an den verschiedensten Hotels, an den verschiedensten Orten unseres Planeten.
Dabei sind für eine Prämienübernachtung, je nach Hotel und Saison, zwischen 5.000 und 100.000 Punkte erforderlich. Um es ein wenig übersichtlicher zu gestalten, werden die Hotels in 8 Kategorien unterteilt, wobei die günstigeren Hotelmarken den niedrigeren Kategorien entsprechen und die luxuriöseren Häusern den Höheren. Laut Marriott Bonvoy gibt es keine Sperrtermine für Prämienbuchungen, jedoch wird in 3 Saisonen mit unterschiedlichen Punktepreisen unterteilt.
Auf der Webseite von Marriott, findet Ihr eine Award Chart Tabelle welche zeigt, wie viele Punkte die einzelnen Hotelkategorien zu den jeweiligen Saisonen pro Nacht erfordern.

Eine Tabelle zeigt, wie viele Punkte für eine Prämienübernachtung nötig sind. © Marriott.de

Diese Punktepreise beziehen sich auf Standardzimmer, da sich Prämienaufenthalte lediglich in Standardzimmern buchen lassen. Besitzt Ihr bereits einen entsprechenden Elite Status, so ist ein kostenloses Zimmerupgrade auch bei einem Prämienaufenthalt möglich.
Solltet Ihr noch keinen solch einen Status besitzen, so könnt Ihr gegen einen Punkteaufpreis ein Upgrade kaufen – dies erkläre ich Euch in der Einlösemöglichkeit 3 noch genauer.
Sollte Euer Wunschhotel über keine Standardzimmer verfügen bzw. gibt es diese nur in Verbindung mit Vollpension, so müssen in diesem Hotel eine höhere Anzahl an Punkten für eine Prämienübernachtung eingelöst werden, als die Punkteanzahl die in der Award Chart Tabelle aufgelistet ist.

Wollt Ihr nun mit Euren gesammelten Marriott Bonvoy Punkten einen Prämienaufenthalt buchen, so müsst Ihr hierfür lediglich auf der Marriott Bonvoy Webseite das Häckchen bei “Punkte einlösen” setzen.

So sieht die Marriott Bonvoy Suchmaske aus. © Marriott.de

In der Ergebnisanzeige seht Ihr anschließend, in welchen Hotels Prämienaufenthalte verfügbar sind.

Drei der Ergebnisse aus unserer Suche. © Marriott.de

Alternativ könnt Ihr auch das Hotelverzeichnis mit einer interaktiven Weltkarte und einer Filterfunktion zur Hotelsuche nutzen. Praktischerweise lässt sich hierbei auch nach den Hotelkategorien filtern, was speziell bei einer Hotelsuche zum Punkteeinlösen sehr nützlich ist.

Ich würde Euch allerdings noch empfehlen, vor einer Prämienbuchung zu überprüfen, welchen Gegenwert ein Punkt bei Eurem Wunschhotel erreicht. Im Durchschnitt liegt dieser bei ca. 0,7 USD-Cent.
Nur wenn bei dem gewünschten Hotel der Punktewert bei 0,7 USD-Cent oder höher liegt, macht es Sinn eine Prämienübernachtung zu buchen. Liegt hingegen der Wert eines Punktes unter den 0,7 USD-Cent, so lohnt es sich nicht mit Punkten zu bezahlen, da in diesen Fällen die reguläre Zimmerrate günstiger ist.

Übrigens – da Prämienaufenthalte nur über Marriott gebucht werden können, handelt es sich hierbei um “qualifizierende Gebühren” und werden somit zur Statusqualifikation angerechnet.

Bitte beachtet, dass Ihr bei den Marken “Marriott Executive Apartments“ und “ExecuStay“ keine Punkte einlösen könnt. Hier ist lediglich das Punktesammeln (2,5 Punkte je USD) möglich.

“5th Night Free Award”

Ein tolles Feature bei Marriott Bonvoy ist die Möglich, die 5. Nacht kostenfrei zu erhalten.
Dies ermöglicht nämlich das Angebot “5th Night Free Award”.
Konkret bedeutet das, dass Ihr bei einem Prämienaufenthalt von 5 aufeinander folgenden Nächten, nur Punkte für 4 Nächte benötigt. Die 5. Nacht gibt es dann kostenfrei dazu.
Die einzige Einschränkung ist dabei, dass Ihr den Prämienaufenthalt zur Gänze mit Punkten bezahlen müsst – bei einer Cash & Points Prämie kommt dieses Angebot leider nicht in Frage.
Was hingegen wiederum sehr positiv auffällt ist, dass dieses Angebot allen Marriott Bonvoy Mitgleidern zur Verfügung steht – Ihr benötigt keinen speziellen Elite Status hierfür.
Nutzt Ihr also dieses Angebot, so reduziert sich der Punktepreis um 20%, wodurch sich der Wert der Punkte erhöht und Ihr tolle Schnäppchen erzielen könnt.

Der Punktevorschuss

Ebenso können alle Marriott Bonvoy Mitglieder von einem so genannten Punktevorschuss profitieren.
Dies bedeutet, dass Ihr auch dann einen Prämienaufenthalt buchen könnt, obwohl Ihr zum Buchungszeitpunkt noch nicht über die erforderliche Anzahl an Punkten verfügt.
Die Bedingung dabei ist, dass Ihr es schaffen müsst, bis spätestens 14 Tage vor der Anreise die fehlenden Punkte noch zu sammeln. Dabei kommen alle Sammelmöglichkeiten in frage – also auch die, des Punktekaufes. Gelingt es Euch nicht die ausstehenden Punkte in der vorgegebenen Frist zu generieren, so kann Marriott Bonvoy oder das jeweilige Hotel den Prämienaufenthalt stornieren und diesen in die reguläre Zimmerrate umzuwandeln.
Was wiederum sehr kundenfreundlich auffällt ist, dass die Möglichkeit des Punktevorschusses bei alle Arten eines Prämienaufenthaltes – also bei einer Prämienübernachtung, einem Prämienaufenthalt inkl. dem “5th Night Free Award”, bei Cash & Points Prämien, bei Upgrade-Prämien und auch bei den PointSavers-Prämien – genutzt werden kann.

Möglichkeit 2, Cash & Points:

Solltet Euer Punktestand für eine Prämienübernachtung einmal nicht ausreichend sein, so bietet Euch Marriott Bonvoy mit der Cash & Points Funktion die Möglichkeit, Punkte mit Bargeld zu kombinieren.
Im Gegensatz zur Points & Money Funktion von Hilton Honors, lässt sich bei Marriott Bonvoy die Aufteilung zwischen Punkten und Cash leider nicht flexibel einstellen, sondern ist genau festgelegt.
Wie viele Punkte Ihr mindestens benötigt und wie hoch die Zuzahlungen sind, variiert dabei zwischen den 8 Hotelkategorien und reicht von 55 USD + 1.500 Punkte in Kategorie 1 Hotels bis zu 440 USD + 57.500 Punkte in den Kategorie 8 Hotels.

Die Award Chart Tabelle zum Punkteeinlösen mittels Cash & Points. © Marriott.de

Wenn man sich auch hier wieder die Gegenwerte der Punkte ausrechnet, kann es durchaus sinnvoll sein, die Cash & Points Funktion zu nutzen. Speziell bei den Hotels der Kategorien 3 bis 7 kann sich eine Cash & Points Buchung schnell lohnen.
Bitte beachtet, dass Ihr für den in Bar bezahlten Betrag keine Punkte sammelt.

Möglichkeit 3, Upgrade-Prämien:

Wer seine Punkte für einen Prämienaufenthalt einlöst, der hat in weiterer Folge auch die Möglichkeit einer Upgrade-Prämie. Dies bedeutet, dass Ihr für einen weiteren Punktebetrag ein Zimmer-Upgrade erhaltet.
Um die Möglichkeit einer solchen Upgrade-Prämie nutzen zu können, ist die Buchung eines Prämienaufenthaltes Voraussetzung. Des Weiteren variieren die Angebote für Upgrade-Prämien je nach Hotel, Hotelkategorie, Zimmertyp und Saison.
Marriott bietet dabei zwei Arten von Upgrades an:

Punkte-Upgrades:

Um ein Punkte-Upgrade erhalten zu können, müsst Ihr eine Prämienübernachtung in einem Standardzimmer buchen. Anschließend muss in dem Hotel eine Verfügbarkeit bestehen.

Bezahlte Upgrades:

In ausgewählten teilnehmenden Hotels könnt Ihr auch für ein Zimmer-Upgrade bei der Reservierung einer Prämienübernachtung auf Basis der Kosten pro Übernachtung bezahlen.
Der Preis variiert dabei je nach Hotel.

Welches Zimmer Ihr für eine Upgrade-Prämie erhaltet, liegt im Ermessen des jeweiligen Hotels.
In der Regel handelt es sich um Zimmer mit besonderer Aussicht oder Suiten.
Ob sich das Verwenden der Punkte für ein Zimmerupgrade lohnt, hängt ganz davon ab, wie viele Punkte Ihr im Vergleich zu einem bezahlten Upgrade einsetzen müsst.

Möglichkeit 4, PointSavers-Prämien:

Mit den sogenannten PointSavers-Prämien könnt Ihr bei der Buchung eines Prämienaufenthaltes bis zu 20% des Punktepreises sparen. Ihr benötigt also nur 4.000 bis 90.000 Punkte anstatt der regulären 5.000 bis 100.000 Punkte.

Die Award Chart Tabelle der PointSavers-Prämien. © Marriott.de

Ob bei Eurem Wunschhotel diese Möglichkeit zur Verfügung steht, seht Ihr dann in den Tarifdetails.
Wenn Ihr beim Zeitpunkt Eures Aufenthaltes flexibel seid, so habt Ihr die besten Chancen eine PointSavers-Prämie zu erhalten. Hierzu setzt Ihr einfach in der Suchmaske ein Häckchen bei “Punkte einlösen” und nutzt zusätzlich das Feld “Flexible Daten”.

Flexibel sein kann mit einem 20% niedrigerem Punktepreis belohnt werden. © Marriott.de

Nun sucht Marriott automatisch nach den Daten mit den günstigsten Punktepreisen, welche (sofern verfügbar) eben die PointSavers-Prämien sind.
Sollte es bei Eurem gewünschten Hotel eine solche Prämie geben so solltet Ihr diese auch möglichst schnell buchen, da PointSavers-Prämien immer nur für kurze Zeit in den jeweiligen Hotels angeboten werden.
Angesichts der dadurch entstehenden Gegenwerte der Punkte, kann eine PointSavers-Prämienbuchung ein ganz guter Deal sein. Einen noch besseren Deal versprechen die PointSavers-Prämien im Zusammenhang mit dem “5th Night Free Award”.
Ob bei solchen Prämien auch die Möglichkeit einer Cash & Points Zahlung zur Verfügung steht, ist von Hotel zu Hotel unterschiedlich.

Möglichkeit 5, Sofortprämien:

Der Begriff “Room Charge“ ist sicher Jedem von Euch bekannt?! Er bedeutet, dass alle exklusiven Leistungen – sofern es die jeweiligen Leistungen erlauben – während des Hotelaufenthaltes nicht sofort bezahlt werden, sondern auf die Zimmerrechnung gebucht werden und diese beim Check-out beglichen wird. Und genau diese Zimmerrechnung, könnt Ihr mit der Option Sofortprämien, entweder zum Teil oder zur Gänze mit Euren Marriott Bonvoy Punkten bezahlen.

Ihr benötigt viele Punkte um die Zimmerrechnung ein bisschen zu schrumpfen. © Marriott.de

Wie Ihr sehen könnt, steht hinter festgelegten USD-Beträge eine bestimmte Punkteanzahl.
Rechnet man sich nun wieder den Gegenwert eines Punktes aus, kommt man auf einen Wert von 0,4 USD-Cent. Da dieser Wert deutlich unter dem Durchschnittswert von 0,7 USD-Cent liegt, würde ich von dieser Einlösemöglichkeit keinen Gebrauch machen.

Möglichkeit 6, Marriott Bonvoy Punkte in Vielfliegermeilen umwandeln:

Alternativ zur Verwendung innerhalb des Hotelprogramms, könnt Ihr Eure Punkte auch in Vielfliegermeilen von insgesamt 45 Vielfliegerprogrammen umwandeln. Unter diesen Vielfliegerprogrammen findet Ihr auch den Alaska Airlines Mileage Plan, oder aber auch den British Airways Executive Club.
Bei den meisten Programmen lautet das Umwandlungsverhältnis 3:1 (3 MB Punkte : 1 Meile).
Mindestens 3.000 Marriott Bonvoy Punkte benötigt Ihr, um eine Transferierung durchführen zu können.
Pro Tag lassen sich allerdings bis zu 240.000 Marriott Bonvoy Punkte gegen Meilen tauschen.
Wandelt Ihr 6.000 Punkte auf einmal um, so erhaltet Ihr einen Bonus von 5.000 Meilen extra.
Um die Möglichkeit einer Umwandlung in Anspruch nehmen zu können, müsst Ihr natürlich auch bei dem jeweiligen Vielfliegerprogramm Mitglied sein.
Des Weiteren lassen sich Marriott Bonvoy Punkte nur in Prämienmeilen und nicht in Statusmeilen tauschen.
Bitte beachtet, dass bereits in Meilen transferierte Punkte nicht mehr in Marriott Bonvoy Punkte zurück getauscht werden können.

Nun mag man vielleicht denken, dass man mit dieser Option sehr einfach und schnell an Vielfliegermeilen kommt. Das mag auch nicht ganz falsch sein, jedoch sei dazu gesagt, dass auf Grund des Transferverhältnisses von 3:1, sich der Wert einer Meile eher im Rahmen hält.
Aus diesem Grund rate ich von der Option auch ab.
Hier findet Ihr nochmal alle Informationen, oder könnt Eure Punkte in Meilen umwandeln.

Möglichkeit 7, Flug und Mietwagen buchen:

Eine weitere Möglichkeit, wie Ihr Eure Punkte einlösen könnt, ist die Buchung von Flüge oder Mietwägen.
Allerdings kann ich auch von dieser Möglichkeit seine Punkte einzulösen nur abraten.
Warum? Dies zeigt folgendes Beispiel:

Für 50.000 Punkte von MUC nach LHR und retour. © Airandcar.marriott.de

Ein Hin- und Rückflug von München nach London Heathrow würde entweder 196,40 USD oder 50.000 Punkte kosten. Somit erreicht hier ein Punkt den Gegenwert von nur 0,39 USD-Cent.

Ein Mietwagen in Miami für 3 Tage um 35.000 Punkte. © Airandcar.marriott.de

Auch bei einer Mietwagenanmietung sieht es mit dem Gegenwert eines Punktes nicht besser aus.
In meinem Beispiel würde ich für 135,48 USD oder 35.000 Punkte einen Mietwagen in Miami für 3 Tage bekommen. Dies bedeutet, dass ein Punkt den Wert von 0,38 USD-Cent hat.
Wer trotzdem mal einen Blick auf diese Optionen werden möchte, kann dies hier tun.

Möglichkeit 8, Marriott Bonvoy Moments:

Das Programm Marriott Bonvoy Moments ist eine Online-Auktionsseite bei der Ihr Eure Punkte für Erfahrungen, Ereignisse und Erlebnisse aller Art einlösen könnt.
Dies funktioniert, indem Ihr bei den jeweiligen Events mitbietet, wobei eben anstelle von Bargeld, mit Marriott Bonvoy Punkten geboten und somit auch bezahlt wird.
Da es sich eben um eine Auktionsseite handelt, ist es auch entsprechend schwierig, den Gegenwert der Punkte zu berechnen, da sich dieser im Laufe der Auktion ständig ändert.
Des Weiteren gehört auch eine gute Portion Glück dazu.
Ob es schlau ist seine Punkte hier einzulösen, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Möglichkeit 9, Gutscheine und Online Shopping:

Im Marriott Online Shop könnt Ihr mit Euren Punkten auf Einkaufstour gehen und dabei von Geschenkgutscheinen bis zu Artikeln aller Art erwerben. Ob diese Einlöseoption eine gute Wahl ist, sei angesichts der sehr niedrigen Gegenwerte der Punkte dahingestellt.

Möglichkeit 10, Punkte übertragen und verschenken:

Ebenso ermöglicht es Marriott Bonvoy, dass Ihr Eure Punkte an ein anderes Mitglied überträgt.
Wollte Ihr Punkte weitergeben, so lautet der Mindestbetrag 1.000 Punkte.
Maximal 100.000 Punkte könnt Ihr pro Kalenderjahr an ein anderes Mitglied weitergeben.
Natürlich lassen sich nur Punkte übertragen, die Ihr auch tatsächlich besitzt.

Anders hingegen ist es beim Verschenken von Punkten – denn Ihr könnt auch Punkte verschenken, die Ihr gar nicht besitzt. Dies funktioniert, indem Ihr Punkte in 1.000er Paketen zu je 12,50 USD kauft, die Punkte anschließend aber dem Empfänger gutgeschrieben werden.
Maximal 50.000 Punkte könnt Ihr pro Jahr einem anderen Mitglied schenken.
Hierbei erreicht ein Punkt immer einen Wert von 1,25 USD-Cent.

Möglichkeit 11, Punkte spenden:

Alternativ könnt Ihr auch Eure Punkte für wohltätige Zwecke spenden.
Dabei stehen Euch viele Organisationen aus den verschiedensten Bereichen zur Auswahl.
Da allerdings der Punktewert bei Spenden weit unter dem Durchschnitt bei Hoteleinlösungen liegt, würde ich persönlich lieber einen Bargeldbetrag anstatt der Punkte spenden.

Was ist nun die Beste Option um Marriott Bonvoy Punkte einzulösen?

Ihr habt nun die Einlöseoptionen für Marriott Bonvoy Punkte gesehen und somit ist es Zeit für die Frage, welche Möglichkeit aus meiner Sicht die beste Wahl darstellt?
Da die Punkte im Rahmen von Prämienaufenthalten den größten Gegenwert erzielen, empfehle ich auch, sie in diesem Zusammenhang einzulösen. Wenn man dann auch noch die Möglichkeiten der Cash & Points Buchung, die PointSavers-Prämien sowie den “5th Night Free Award” im Auge behält, kann man eigentlich schon nichts mehr falsch machen.


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